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Die Brücke am Rondell trägt nun den Namen „Walter-Lübcke-Brücke“

 

Die Ortsvorsteherinnen der Stadtteile Mitte und Unterneustadt sprachen sich für demokratische Werte aus 

 

Die Brücke am Rondell trägt jetzt offiziell den Namen des im Juni 2019 von einem Rechtsextremen ermordeten Regierungspräsidenten Dr. Walter Lübcke. Die Umbenennung der über die Fulda führenden und die Stadtteile Mitte und Unterneustadt verbindenden Brücke fand am 22. Juni 2021 coronabedingt im Rahmen einer kleinen, würdevollen Feierstunde statt. In Anwesenheit der Familie Lübcke würdigten und erinnerten Oberbürgermeister Christian Geselle, Regierungspräsident Hermann-Josef Klüber, Bundestagsabgeordneter Michael Brand sowie die Ortsvorsteherinnen der Stadtteile Mitte und Unterneustadt Julia Herz und Kerstin Linne an das Wirken des ermordeten Regierungspräsidenten.
Bereits kurz nach der unfassbaren Tat hatten zahlreiche Bürgerinnen und Bürger sowie Beschäftigte des Regierungspräsidiums vorgeschlagen, dass die Brücke, die bislang nach dem früheren Oberbürgermeister Dr. Karl Branner benannt war, künftig an Walter Lübcke erinnern soll. Die Familie Lübcke hatte in einem persönlichen Gespräch mit dem Oberbürgermeister die Umbenennung der Fußgängerbrücke begrüßt.
"Die Umbenennung in Walter-Lübcke-Brücke empfinden wir als große Wertschätzung gegenüber unserem Ehemann und Vater. Sie steht symbolisch dafür, dass er als Mensch und Politiker sein Leben auf dem tragenden Grund der demokratischen Werte aufgebaut hat. Die Brücke lebt von einem starken Fundament, sie steht auf festen Pfeilern und verbindet Menschen in all ihrer Unterschiedlichkeit. Wir sind dankbar, dass sie dauerhaft an Walter Lübcke erinnern wird", erklärte die Familie.
Auf Vorschlag des Magistrats hatten auch die Ortsbeiräte Mitte und Unterneustadt, dieser beständigen Form des Gedenkens an den ermordeten  Regierungspräsidenten zugestimmt.
Die Ortsvorsteherinnen der beiden Stadtteile Julia Herz und Kerstin Linne (beide Bündnis 90/ Grüne) hielten gemeinsam eine beeindruckende Rede, die bei den Zuhörer*innen, vor allem auch bei der Familie Lübcke, großen Zuspruch fand:
„Demokratie, Offenheit, Toleranz, Respekt, Vielfalt – wir kämpfen jeden Tag für die Grundwerte unserer Gesellschaft!“

 

Sehr geehrte Familie Lübcke,  
sehr geehrter Herr Oberbürgermeister Geselle,
sehr geehrte Frau Staatsministerin Kühne-Hörmann,
sehr geehrter Herr Regierungspräsident Klüber,
sehr geehrte Bundes- und Landtagsabgeordnete,
sehr geehrte Frau Stadtverordnetenvorsteherin van den Hövel-Hanemann, 
sehr geehrte Gäste, 

am 2. Juni 2021 hat sich der entsetzliche Mord an Kassels Regierungspräsidenten Walter Lübcke zum zweiten Mal gejährt. Er wurde ermordet, weil er für unsere gemeinsamen demokratischen Werte einstand. Weil er Menschen bei uns willkommen hieß und ihnen Schutz bot, die ihre Heimat aus Angst um ihr Leben verlassen mussten.
Heute stehen wir hier gemeinsam im Herzen von Kassel. Diese Fußgängerbrücke verbindet nicht nur die beiden Stadtteile Mitte und Unterneustadt, sondern auch die beiden Hälften unserer Stadt. Hier sitzen an warmen Tagen Bürger*innen und Besucher*innen auf einer der zahlreichen Bänke, kommen miteinander ins Gespräch und verbringen hier gemeinsame Zeit. Diese Brücke ist ein sozialer Treffpunkt, ein Ort der Zusammenkunft, ein Ort des Verbindens. Er eignet sich daher besonders gut, um über das Leben und die Arbeit von Walter Lübcke ins Gespräch zu kommen.  
2015 stand Kassel wie das ganze Land vor der Aufgabe vielen Menschen eine Unterkunft, Essen und eine sichere Perspektive zu geben. Walter Lübcke nahm sich dieser Aufgabe an. Er tat sprichwörtlich alles dafür, dass vom Krieg geflüchtete und traumatisierte Menschen hier bei uns in Nordhessen eine neue Heimat finden können. Er hat mit den Menschen gesprochen, die der Zuwanderung von Geflüchteten kritisch und mit Sorge gegenüberstanden. Und er hat mehr als eine Veranstaltung abgehalten, um über die Erstaufnahmen zu unterrichten.
Als Ortsvorsteherinnen ist es unsere Aufgabe, die Menschen in unseren Stadtteilen regelmäßig zu treffen, mit ihnen zu reden und gerade wenn es schwierige Aufgaben und Themen gibt, diesen Kontakt noch zu intensivieren. Wir brauchen den Austausch, sonst ersetzen Hass und Gewalt unsere Politik. Walter Lübcke hat den Austausch gesucht. Er ging auf diese Menschen zu, die ihn in seinem Vortrag permanent unterbrochen und gestört haben und hat ihnen ruhig geantwortet.
Er sagte einzig und allein: wir müssen uns für unser Land und unsere Werte einsetzen. Und das ist Demokratie. Und wer das nicht will, wer Demokratie nicht will, wer Respekt und freie Meinungsäußerung nicht will, wer Nächstenliebe und Menschlichkeit nicht will, der kann dieses Land verlassen. Das ist unsere Freiheit. 
Diese Tat war daher nicht nur unglaublich schrecklich, sondern auch feige. Sie war feige, weil wir uns in einer Demokratie darauf verständigen, dass wir miteinander reden, Meinungsverschiedenheiten aushalten und in einem demokratischen Prozess gemeinsam um die besten Lösungen ringen. Doch Hass ist keine Meinung. Es gibt in dieser Stadt, die sich durch ihre Vielzahl an Nationalitäten, ihre Offenheit und Vielfalt auszeichnet, kein Recht auf das Verbreiten von Hass und Hetze. Es gibt kein Recht auf das Äußern von rechtsextremistischem und demokratiefeindlichem Gedankengut. Das dürfen wir in Kassel nicht zulassen. Dafür haben wir hier keinen Platz. Es ist die Aufgabe aller demokratischen Fraktionen, diese Entwicklungen gemeinsam zu bekämpfen. Umso vehementer, da der Mord am Kasseler Regierungspräsidenten Walter Lübcke am 2. Juni 2019 kein Einzelfall war. Es folgten der Anschlag auf eine Synagoge in Halle sowie der rechtsextremistische Anschlag in Hanau. Dies sind die jüngsten Fälle von rechtsextremistischem Terrorismus in Deutschland. Diese Taten reihen sich in einer traurigen Kontinuität in die rechtsextremistischen Morde und Anschläge des „Nationalsozialistischen Untergrunds“ ein, die auch vor unserer Stadt nicht Halt gemacht haben. Klar ist: Aus Worten und Gedanken können Taten folgen. 
Der Mord an einem Politiker, weil andere Menschen mit seinen politischen Einstellungen und seinem Tun nicht einverstanden sind, war etwas Neues. Es ist der unmittelbare Versuch demokratisch gewählte Personen einzuschüchtern. Und zur traurigen Wirklichkeit gehört auch, dass es Rechtsextremisten immer häufiger gelingt Unsicherheiten zu schüren. Doch damit dürfen sie nicht erfolgreich sein. Der Mord an einem Politiker ist in erster Linie der Mord an einem Menschen. Darüber hinaus ist er auch ein Anschlag auf unsere Demokratie. Es ist unsere Aufgabe als Gesellschaft, dass wir rechtem Gedankengut keinen Platz lassen.
Wir als Vertreterinnen der beiden Ortsbeiräte Mitte und Unterneustadt sind froh, dass wir mit dem heutigen Festakt einen gebührenden Ort der Erinnerung schaffen. Ein Ort, der an den Menschen und Politiker Walter Lübcke erinnert. Der uns als Gesellschaft aber auch daran erinnern soll, wie wichtig und unerlässlich es ist, für demokratische Werte, Rechtstaatlichkeit und Menschlichkeit einzustehen und sie vehement gegen ihre Feinde zu verteidigen. 
Sehr geehrte Familie Lübcke,
der Tod eines geliebten Menschen ist immer schmerzhaft. Unbegreiflich wird er, wenn ein Mensch auf so unfassbar furchtbare Weise aus dem Leben gerissen wird. Keiner kann Ihnen die Trauer und schweren Momente nehmen. Doch wir können an Ihren Ehemann, Vater und Großvater erinnern und dafür sorgen, dass die Menschen in dieser Stadt und darüber hinaus wissen, wer Walter Lübcke war und wofür er einstand. Wenn wir Straßen und Plätze in dieser Stadt umbenennen, dann machen wir das, weil wir Kassel damit ein Gesicht geben wollen. Die Werte, die Walter Lübcke vertreten hat und die weit über Kassel hinaus Strahlkraft entfaltet haben, sind mit dieser Stadt untrennbar vereint. In Mitte und Unterneustadt leben Menschen mit und ohne Migrationshintergrund Tür an Tür friedlich und nachbarschaftlich nebeneinander. Walter Lübcke war ein Gesicht dieser Stadt, ja der ganzen Region, ein herzlicher, engagierter Mensch. Ein Politiker, der eine Haltung hatte und diese gegenüber allen Widrigkeiten verteidigt hat. Dafür gebührt ihm nicht nur Respekt, sondern vor allem unser aufrichtiger Dank. Wir freuen uns, dass wir nun mit der Umbenennung dieser Brücke einen Ort der Erinnerung haben, mit dem wir Walter Lübcke ein ehrendes Andenken bewahren. 
Allerdings ist diese Brücke gleichzeitig ein Mahnmal für unsere Stadt und dieses Land, aufmerksam zu bleiben und genau hinzuschauen. Und alles dafür zu tun, dass sich so etwas nie wieder wiederholt. Demokratie, Offenheit, Toleranz, Respekt und Vielfalt, ja die Grundwerte unserer Gesellschaft sind nicht selbstverständlich. Wir alle, die wir heute in der Stadt Verantwortung tragen, im Großen wie Kleinen, werden für diese Werte kämpfen. Jeden Tag!
Kassel, 22. Juni 2021
Kerstin Linne, Ortsvorsteherin Unterneustadt
Julia Herz, Ortsvorsteherin Mitte

 Eingestellt am 20.09.2021


UN-Dekade-Auszeichnung für den "Blüchergarten" und die "GartenKinder"

Der Gemeinschaftsgarten Blücherstraße in der Kasseler Unterneustadt feierte am Freitag, den 27. September 2019 ein großes Ereignis:

Ihm und dem in ihm beheimateten Verein „GartenKinder“ e.V. mit dem Projekt „Auf dem Grabeland mit Nachbarn und Schülern“ wurde eine Auszeichnung als offizielles Projekt der UN-Dekade „Biologische Vielfalt“ verliehen.

Die Auszeichnung der UN-Dekade im Rahmen des Sonderwettbewerbs „Soziale Natur – Natur für alle“ wird vorbildlichen Projekten verliehen, die mit ihren Aktivitäten auf die Chancen aufmerksam machen, die die Natur mit ihrer biologischen Vielfalt für den sozialen Zusammenhalt bietet. So wurde auch im Blüchergarten die dort vorbildlich gelingende Verbindung von ökologischem Anbau, biologischer Vielfalt und sozialem Miteinander hervorgehoben.

Die Auszeichnung der UN-Dekade wurde von der Kasseler Schuldezernentin Ulrike Gote  in einem Festakt im Gemeinschaftsgarten an das Ehepaar Gretel und Christian Balcke als Vertreter der Gartengemeinschaft und Elisabeth Schwansee als Vorstandsvorsitzende des im Gemeinschaftsgarten beheimateten Vereins „GartenKinder“ e.V. überreicht. 

Wenn es auch kein Geld gab, so doch ein großes Lob von den Vereinten Nationen.

Gretel und Christian Balcke gebührt als Initiatoren dieses wunderschönen Gemeinschaftsgartens schon vor 30 Jahren nichts weniger als eine große Anerkennung wie diese für ihren unermüdlichen selbstlosen Einsatz; für die Schulkinder bedeutete sie gewiss eine Wertschätzung ihrer Gartenarbeit, die sie den versammelten Gästen schilderten, uns Gartengemeinschaft eine Bestärkung der Wichtigkeit, diese große Aufgabe: eine „soziale Natur – Natur für alle“ weiterzuführen und immer wieder neu zu gestalten.

Vielleicht kann der Blüchergarten Anreiz zur Schaffung weiterer derartiger Projekte geben – wie es im Anschreiben der UN- Dekade formuliert wurde.

Die Feier fand im Rahmen eines Erntedankfestes bei - dem dafür vorgesehenem - wunderschönem Herbstwetter statt. Nach „Blüchergartenmanier“ brachten Groß und klein etwas zum Gelingen des Festes mit ein: Der Gartenkinderchor mit Michaela führte das „Gießkannenorchesterwerk“ auf, der Erwachsenenchor mit Martin sang herbstliche Lieder, eine leckere Gemüsesuppe von Vroni brodelte in einem großem Kessel, viele leckere Speisen schmückten das Buffe und ein Erntedanktisch bot die vielen Früchte und Gemüsesorten des Gartens dar.

Und noch etwas zur Vorstellung des Blüchergartens:

Der 0.5 ha große Gemeinschaftsgarten mit seiner großen Obstbaumwiese, den wilden Hecken und Steinmauern in Fuldanähe ist eine kleine Oase mitten in Kassel. Mit den bunten Beeten der rund 100 Nutzerinnen und Nutzer, geschmückt mit Sträuchern, Gemüse und Blumen, ist er seit seiner Gründung vor rund dreißig Jahren durch das Ehepaar Christian und Gretel Balcke ein beliebter Treffpunkt der nahen Bewohner aus der Unterneustadt - vor allem am Wochenende.

Mit den Pumpen zum Wasserholen, den kleinen Holzhüttchen für Werkzeug, dem Lehmpizzaofen und den Kletterbäumen lädt der Garten zum Spielen und Tätig-Werden ein. Zudem bietet er mit seinen vielfältigen Ecken und Winkeln ein Paradies für Kinder (wie auch Tiere). Auch in den Wintermonaten gibt es immer etwas zu tun, z.B. Äste zu sägen, kleine Mäuerchen oder Weidenzäune zu errichten, das Hühnergehege auszubessern, oder die im Herbst aufgesammelten und gelagerten Äpfel nun zu Bratäpfeln zu verarbeiten und genießen...

Alle zwei Jahre findet ein selbstorganisierter Gartenzirkus für das Stadtteil im Garten statt .

Besonderen Wert wird in dieser Gartengemeinschaft auch auf den ökologischen Anbau gelegt. So verwenden wir biologisches Saatgut und vorgezogene Pflanzen vom Kasseler Verein "Essbare Stadt“.

Der im Garten beheimatete Verein „GartenKinder e.V. organisiert generationsübergreifend gärtnerische, ökologische, künstlerische und kulturelle Anregungen und Projekte für die Mitglieder. So finden im Garten Gartenbaulehrgänge für ökologischen Landbau, Workshops wie z.B. Holzschnitzen, Filzen, Modellieren, Drucken und Upcycling statt. Kinder und ihre Eltern lernen das Herstellen von Kräuteröl, sie kochen gemeinsam zur Erntezeit Zwetschgenmus und pressen Apfelsaft.

Seit einiger Zeit kommen drei Klassen der nahegelegenen Unterneustädter Schule wöchentlich zum Gärtnern. Sie werden hierbei von Mitinitiatoren des Vereins: Christian Balcke und Elisabeth Schwansee angeleitet. Die Kinder, die zum großen Teil aus binationalen und Migrantenfamilien stammen, haben hier die Möglichkeit, Beete zu bewirtschaften; sie lernen zu säen und Pflanzen heranzuziehen. Die geernteten Früchte und das Gemüse werden z.T. in der anschließenden Pause genossen oder mit in den Schulhort zur Essenszubereitung genommen.

Die Kinder haben so die Möglichkeit, Kulturpflanzen mit allen Sinnen kennenzulernen; durch die geleistete Arbeit bis zur Reife und Ernte der Pflanzen lernen sie diese ebenso wertschätzen und einen achtsamen Umgang mit der Natur.

Sie bekommen zudem mit, wie es im Garten zugeht und was noch zu tun ist: Wasser pumpen, Hecke schneiden, Äste sägen, Kompostieren, Heu wenden, Pferdeäpfel verteilen, Giersch roden, Äpfel und Pflaumen auflesen und verarbeiten. Sie machen die Bekanntschaft mit Hühnern, Bienen, Vögeln, Insekten, Fröschen und auch den Gartennachbarn.

Mit diesem vorbildlichen Projekt wird ein deutliches Zeichen für das Engagement an der Schnittstelle von Natur und sozialen Fragen in Deutschland gesetzt.

Neben der offiziellen Urkunde und einem Auszeichnungsschild erhält der Gemeinschaftsgarten Blücherstraße mit dem Verein „GartenKinder e.V.“

einen „Vielfalt-Baum“, der symbolisch für die Naturvielfalt steht.

Ab sofort wird das Projekt auf der Webseite der UN-Dekade in Deutschland unter www.undekade-biologischevielfalt.de vorgestellt.

Die Vereinten Nationen haben den Zeitraum von 2011 bis 2020 als UN-Dekade Biologische Vielfalt ausgerufen, um dem weltweiten Rückgang der Naturvielfalt entgegenzuwirken. Ein breit verankertes Bewusstsein in unserer Gesellschaft für den großen Wert der Natur ist eine wichtige Voraussetzung. Die UN-Dekade Biologische Vielfalt in Deutschland lenkt mit dem Sonderwettbewerb „Soziale Natur - Natur für alle“ den Blick auf die Chancen, die die Natur für den sozialen Zusammenhalt bietet.

Ausgezeichnet werden vorbildliche Projekte an der Schnittstelle von Natur und sozialen Fragen, die zeigen, wie konkrete Maßnahmen praktisch aussehen.

Über die Auszeichnung von Projekten entscheidet eine unabhängige Fachjury, an der Vertreter/innen aus unterschiedlichen gesellschaftlichen Gruppen beteiligt sind.

Arno Todt Projektleitung
Geschäftsstelle UN Dekade Biologische Vielfalt
Telefon 02233-481463
geschäftstelle@undekade-biologischevielfalt.de
www.undekade-biologische vielfalt.de

Gartenkinder e.V.
c/o Elisabeth.Schwansee@gmx.de

Blüchergarten
Christian Balcke 
Tel 0561 54161


 

KW 27-2020: Unterneustädter Ausblicke ...
Vom Schulhof der Unterneustädter Schule, Standort Leipziger Straße, ist der Ausblick nach Nordwest nun angenehmer als früher ...

 

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Wohnt aber nun dort statt eines Wachtmeisters ein Schlafmeister, der noch nicht gesehen hat, dass ...

 

 

... jemand noch nicht begriffen hat, dass es nicht mehr nötig ist, hier auszubrechen?